Frau Klüter-Klein

Sieben Fragen an Birgit Klüter-Klein

Welchen Beruf hätten Sie, wenn Sie nicht Lehrerin geworden wären?

Wenn ich das wüsste, wäre ich jetzt wahrscheinlich nicht Lehrerin. Denn eins war mir immer klar: Ich werde auf gar keinen Fall Lehrerin!!!

Was oder wen würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen wollen?

Abgesehen von meiner Familie würde ich meinen Kindle, auf dem alle meine Bücher sind, mitnehmen. Allerdings wäre die Bedingung, dass es auf dieser einsamen Insel auch eine Stromquelle zum Aufladen gibt.

Drei Ihrer Lieblingsbücher

Schwierig, da ich sehr viel lese (eigentlich immer) und ganz viele Bücher toll finde, aber drei Bücher an die ich mich immer wieder erinnere und gerne auch nochmal lese sind:

– Jane Austen: Pride and Prejudice (typisch Englischlehrerin ?)

– Matt Haig: The Humans (sehr empfehlenswert!! Deutsche Version: Ich und die Menschen)

– John Irving: A Prayer for Owen Meany

Wie ihr seht, lese ich hauptsächlich Englisch, deshalb hier auch noch mein spanischsprachiges Lieblingsbuch:

– Mamen Sánchez: La felicidad es un té contigo (sehr lustig!!)

Mit welchen drei Worten würden Sie sich beschreiben?

Diplomatisch, chaotisch (weiß jeder, der meinen Schreibtisch in der Schule gesehen hat), aber trotzdem strukturiert, ehrlich (upps, schon vier)

Wie war Ihr Fahrprüfung?

Furchtbar!!! Beim ersten Mal bin ich durchgefallen, weil ich (gleich zweimal!) ‚rechts vor links‘ nicht beachtet habe (War aber auch so eine mickrige Straße!). Beim 2. Versuch habe ich es dann aber locker geschafft.

Welcher Film bringt Sie zum Lachen / zum Weinen?

Ein Film der beides geschafft hat war ‚Der Junge muss mal an die frische Luft‘ über die Kindheit Hape Kerkelings. Gleichzeitig total lustig, aber auch tottraurig mit einem ganz tollen Schauspieler, der Hape Kerkeling als Kind dargestellt hat.

Welches ist ihr Lieblingsort?

Ganz klar: New York. Dort würde ich gerne mal ein paar Monate leben.